Viel Vergnügen am Freitag mit SOKO Leipzig - "Flaschensammler".

Liebe Grüße,

Gesa 

 

Dieser Fall führt die SOKO in ein Schattenmilieu. Ein Mordfall in der Flaschensammler-Szene konfrontiert die Kommissare mit einer Realität, die komplexer ist als die gängigen Klischees.

Frank Kowalski, ein Flaschensammler, wird erstochen im Leipziger Stadtpark gefunden. Vor allem seine „Kollegen“ Rudi, Inge und Volker, die ebenfalls Flaschen sammeln, werden mit dem Fall in Zusammenhang gebracht. Doch bei den offiziellen Ermittlungen stößt die SOKO auf Misstrauen und Ablehnung. Hajo mischt sich als verdeckter Ermittler unter das Sammlervolk und macht ungeahnt intensive, menschliche Erfahrungen. Er lernt viel über das Leben am Rande der Gesellschaft. Doch wer hatte ein Motiv Frank Kowalski zu töten?  Warum hatte  das Opfer freiwillig die Obdachlosigkeit gewählt? Und was hat die angehende Professorin Dr. Wagenbach  mit dem Milieu zu tun? In ihrer teuren privatärztlichen Praxis treffen die SOKO-Ermittler überraschend auf Inge. Die Lösung des Falls finden die SOKO-Ermittler dieses Mal im Müll, der viel über diejenigen erzählt, die etwas weggeworfen haben.

 

 

 

Buch: Karen Thilo und Martin Frei-Borchers

 

Regie: Jörg Mielich

 

Kamera: Henning Jessel

 

Musik: George Kochbeck

 

Darsteller:

  • Rudi Dessler - Peter Kurth
  • Inge Moll - Corinna Breite
  • Frau Dr. Wagenbach - Tatjana Clasing
  • Volker Münzer - Rudolf Krause
  • Prof. Rossi - Anna Stieblich
 

Henriette Lippold am 08.03.2010 in der Kategorie Sendung.
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Einen schönen Freitagabend und spannende Unterhaltung mit "Familiensache"!

Liebe Grüße,

 

Gesa 

 

Die Story:

Eine junge Palästinenserin springt während einer Businesskonferenz aus dem 10. Stock eines Leipziger Luxushotels in den Tod. Die SOKO Leipzig ermittelt. Schnell stellt sich heraus, dass die junge Frau - Lilith Aflaq - unter Drogen stand, die ihr unter Gewalteinwirkung verabreicht wurden. Sofort ins Visier der Kommissare gerät der saudische Familienclan al Zayed, der sich zum Zeitpunkt des Todessprungs in dem Luxushotel aufhielt. Die Tote war Angestellte der wohlhabenden Familie. Die Ermittlungen werden jedoch durch den strengen islamischen Glauben und die Traditionen der al Zayeds erschwert. Insbesondere Ina als Frau hat Schwierigkeiten, von dem Vater Tahir al Zayed als Gesprächspartnerin akzeptiert zu werden. Die Recherchen kosten die Ermittler der SOKO Leipzig somit viel Mühe, und nur mit ihrem geschulten Spürsinn kommen sie der Drogenabhängigkeit des jüngsten Sohns Seif auf die Spur. Doch was hat der ungeliebte Sohn Seif mit dem Tod der jungen Lilith zu tun? Hat er ihr die Droge injiziert? Und warum bedroht er die Gynäkologin Dr. Henschel? Hat sie Informationen, die Licht in das Dunkel des Falls bringen? Vieles deutet darauf hin, dass noch nicht alle Heimlichkeiten innerhalb der Familie al Zahyed von der SOKO Leipzig aufgedeckt wurden.

 

 

Buch: Mike Bäuml

 

Regie: Oren Schmuckler

 

Kamera: Constantin Kesting

 

Musik: Andreas Hoge

 

Darsteller:  

 

  • Tahir al Zayed - Ramin Yazdani
  • Coman al Zayed - Neil Malik Abdullah
  • Nadrah al Zayed - Sesede Terziyan
  • Seif al Zayed - David A. Hamade
  • Dr. Henschel - Sigrid Maria Schnückel
  • Gerichtsmediziner - Holger Stockhaus

 

 

 


Henriette Lippold am 01.03.2010 in der Kategorie Sendung.
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Leider hat die rechtzeitige Onlinestellung nicht geklappt. Dennoch hier nochmal Post und Clip zur Folge vom Freitag: 

 

Puh, da hatte Jan ja in der letzten Folge ganz schön was wegzustecken.  Wie wird er mit dem Verlust des Ungeborenen umgehen? Und wie wird Leni reagieren? Aber auch der Fall nimmt Jan emotional sehr mit. Nach einem "Ermittlungsfehler" seinerseits am Anfang sieht er sich in der Verantwortung, die geständige Hannah vor ihrem Unglück zu verschonen.

Eine sehr emotionale Geschichte, die auch was fürs Auge bietet: Wer hat schon Marco Girnth und Jan Sosniok in einer Folge? Schmelz :-)

 

Viele Spaß und viele Grüße,

Henriette

 

 

 

Die attraktive Lehrerin Petra Holter, Ehefrau und Mutter von zwei Kindern,  wird von ihrer Familie und ihrer Schwester Hannah Mendel tot auf dem Küchenboden aufgefunden. Die Tatwaffe liegt noch neben ihr auf dem Tisch. Da Fingerabdrücke auf die apathische Schwester der Toten hinweisen, nehmen die SOKO-Kommissare  Hannah  zur Vernehmung  mit aufs Präsidium. Dort gesteht sie nach wenigen Minuten Jan Maybach  überraschend den Mord an ihrer Schwester. Doch Hajo Trautzschke und Ina Zimmermann zweifeln an ihrem Geständnis. Hat Jan  sie durch seine zu forsche Vernehmungsmethode  dazu getrieben? Für die SOKO wird mehr und mehr offensichtlich, dass die Frau den Mord nicht begangen hat. Trotz allem versucht Hannah, um jeden Preis in U-Haft zu  bleiben . Um ihre Unschuld zu beweisen, erforschen die SOKO-Kommissare nun das Motiv für ihr falsches Geständnis. Wen will Hannah schützen? Denn auch ihr Schwager, der als sehr eifersüchtig gilt, könnte die Tat begangen haben. Und was ist mit Petras Kollegen Alex Hein, der ebenfalls bei der Familie ein- und ausgegangen ist? Hinzu kommt Petras Schüler Lars Kremer, der ihretwegen von der Schule verwiesen wurde. Somit gibt es trotz Hannahs Geständnisses drei  weitere Verdächtige.  Der Fall ist noch nicht gelöst.

 

 

Buch: Jörg Winger

 

Regie: Jörg Mielich

 

Kamera: Henning Jessel

 

Musik: George Kochbeck

 

Darsteller:

 

  • Hannah Zerner - Jenny Schily
  • Harald Zerner - Stefand Schad
  • Alex Hein - Jan Sosniok
  • Vater von Lars Kremer - Ronald Kukulies
  • Hannahs Mutter - Petra Hinze
  • Lars Kremer - Robin Becker

 

 

Henriette Lippold am 23.02.2010 in der Kategorie Sendung.
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Hallo an alle neugierigen SOKO-Leipzig-Fans,

heute gibt's endlich den spannenden Trailer für unsere Sendung morgen Abend.

Ich soll euch alle grüßen von Henriette, die noch voll im Berlinale-Trubel steckt. Wir wünschen euch viel Spaß morgen Abend mit unserer neuen Folge...

Liebe Grüße von Catrin

 

Der aus Brasilien stammende Leipziger Fussballstar Ronaldo Castilho wird erschlagen aufgefunden. Ins Visier der Fahnder gerät zunächst der  Mitspieler  und Landsmann Giovane Escudo, der von Castilho  aus der Stammelf verdrängt und zum Ersatzbankspieler degradiert wurde. Die Obduktion durch Professorin Sabine Rossi führt die Kriminalkommissare allerdings auf eine andere, merkwürdige Spur: Castilho hatte sich kurz vor seinem Tod einer Herzoperation unterzogen. Allerdings nicht in einer Klinik, sondern in seiner Leipziger Wohnung, durchgeführt von einer brasilianischen Geistheilerin.  Die Ermittler der SOKO  glauben zunächst an  eine Manipulation und nicht an den kultischen Hokuspokus . Doch als sie herausfinden, dass  sich  die Geistheilerin noch immer in Leipzig aufhält  und sie die mysteriöse Frau aufspüren, gibt es bald keinen Zweifel mehr an der Wunderheilung. Aber was ist dann der Grund für den Mord? Steckt Castilhos Ehefrau Rosa dahinter, die glaubt, dass ihr Mann sie betrügt? Und was kann der Sportarzt Rolf Hermes  zur Aufklärung des Falles beitragen?  Während die Kollegen versuchen, Licht in diesen rätselhaften Fall zu bringen, müssen Jan und seine Freundin Leni einen sehr persönlichen Einschnitt in ihr Leben verarbeiten. 

 

Autoren: Markus Hoffmann und Uwe Kossmann

 

Regie: Christoph Eichhorn

 

Kamera: Jörg Lawerentz

 

Darsteller:

  • Dr. Rolf Hermes - Hans Peter Hallwachs
  • Lilly Braun - Rebecca Rudolph
  • Janina Hermes - Juliane Niemann
  • Maria Muerta - Monica Bielenstein
  • Prof. Rossi - Anna Stieblich
  • Leni Trautzschke - Caroline Scholze

Henriette Lippold am 18.02.2010 in der Kategorie Sendung.
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Ihr Lieben. Leider hat mich eine Krankheit ziemlich danieder gestreckt. Und mein antibiothikaumnebeltes Hirn hat völlig vergessen, euch Bescheid zu sagen, dass Marco und Pablo heute - also gleich - also ab um 9 Uhr bei "Volle Kanne" im ZDF zu sehen sind. Also, lehnt euch zurück und stoßt virtuell mit unseren beiden und einem Frühstückskaffee an.

Viel Spaß!


Henriette Lippold am 03.02.2010 in der Kategorie Sendung.
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Jetzt dauert es nur noch wenige Stunden, bis unsere SILLY Folge "Tod im Konzert" ganz offiziell über den Bildschirm flimmert. Allerhöchste Eisenbahn nochmal zurückzuschauen.

 

Der Wunsch, eine Folge mit einer Band zu machen, gibt es bei uns schon seit vielen Jahren. Doch irgendwie waren nie die  passenden Musiker dabei. Bis zu dem Tag im Frühjahr 2007. Bei "Leipzig.Courage zeigen" - einem alljährlichen Konzert gegen rechts - wurde SILLY ganz groß mit neuer Sängerin angekündigt. Und was soll ich sagen? Ich war durch und durch skeptisch. Zwar war ich noch echt klein, als die Mauer fiel, aber SILLY und vor allem die Rocklady Tamara Danz waren auch mir in lebendiger Erinnerung. Und nun sollte es eine neue Sängerin geben? "Ein verdammt schmaler Grat" war mein erster Gedanke. Und dann noch eine Schauspielerin. Zwar eine tolle - unbestritten - aber eben keine Musikerin. Zumindest dachte ich das. Doch schon beim ersten Lied war klar: "Mann,Mann Frau Lippold. Da  lagste aber mal sowas von falsch". Denn Anna rockte. Und zwar nicht wie Tamara, sondern wie Anna. Das war und ist ihr großes Pfund. Und obwohl sie sich die Songs zu eigen macht, bleibt der SILLY-Geist. Das hat mich sehr fasziniert. So sehr, dass ich nach dem Konzert Jörg (Produzent) und Matthias (Redakteur) anrief und ihnen die Idee eines SILLY-SOKO crossovers unterbreitete. Sofortige Zustimmung beiderseits ermutigte mich, einen Brief an die Band zu schreiben. Und tatsächlich: Das Interesse war sofort groß. Die Band hatte sofort verstanden, dass eine Zusammenarbeit mit einer der erfolgreichsten deutschen Krimiserien (wow, vielleicht sollte ich in die PR Abteilung wechseln...) auch für sie nur von Vorteil ist. Zumal eine neue CD in Planung war. Die erste seit vielen Jahren. Tja, da kamen wir sehr gelegen. Und wie Anna mir verriet, haben wir auch bei den Musikern den Stein ins Rollen gebracht. Bis zu unserer Anfrage war wohl die Arbeit an den neuen Liedern etwas zäh. Mit dem "OK" zur SOKO Folge gabs eine klare Deadline. Denn die Ausstrahlung und die Veröffentlichung der CD sollte miteinander koodiniert werden.

Wir hatten also alle viel zu tun: Wir entwickelten mit Autor Axel Hildebrand das Buch und die SILLYs strickten an neuen Songs. Und wann immer eine neue Phase in der Drehbuchentwicklung erreicht war, trafen wir uns mit den Herren und der Dame und besprachen das Zwischenergebnis. Für mich bis heute merkwürdigerweise fanden diese Zusammentreffen meist im Cafe Albert in der Nähe des Alex statt. Aber das etwas bizarre Ambiente mit seinen Salsa-Nächten und Grill-Brunches sorgte immer für gute Stimmung. Am Ende stieß dann auch noch Regisseur Jörg Mielich dazu. Ab da wurde auch die Umgebung angemessener. Wir wurden ins legendäre Studio eingeladen. Und da saßen wir nun: in einem herrlichen Garten vor einer Unmenge Kuchen und sahen bewundernd Anna zu, die konsequent Möhren und andere Knackigkeiten knabberte - ausdauernd darauf beharrend, dass das lecker sei und Schokokrams völlig überbewertet. Ich mampfte das 4. Stück Rührkuchen und nickte beeindruckt.Und so verging die Zeit.

Irgendwann waren alle Fragen beseitigt und ein Buch stand. Eine Geschichte, die komplett auf einem Konzert spielte. Was sich super beim Entwicklen anfühlte, wurde nun also Produktionsrealität und damit stellten unser Herstellungsleiter und der Produktionsleiter leicht nervös die Frage, wo wir denn so viele Komparsen auftreiben wollten? Und wo das Ganze überhaupt stattfinden soll? Da die ganze Zusammenarbeit bis zu diesem Punkt so ungemein inspirierend war, gingen wir frohen Mutes auch an diese Aufgabe. Das neu gegründete Castingportal der UFA "Your Chance" gab uns Schützenhilfe und wir machten einen Aufruf,um möglichst viele Fans zu erreichen. Damit war die eine Herausforderung in Arbeit. Die andere kam mit Kameramann Henning Jessel. Der musste das ganze filmen und wusste, dass wir eine extrem gute Location brauchten. Denn nicht nur die Band hatte gewisse Anforderungen an die Bühne - auch filmisch musste auf vieles geachtet werden. Und so fielen Clubs mit großen Fenstern weg. Clubs, die zu groß waren auch. Clubs die zu klein waren erst recht. Im "Anker" fanden wir dann unsere Traumlocation. Doch auch hier gabs einen Haken: Der Backstagebereich war unpassend für die Geschichte. Aber nicht lange zagen und Henning fragen: Wir splitteten kurzerhand das Backstage ab und drehten das an einem anderen Ort. Bin gespannt, obs euch im Film auffällt.

Das Casting lief dann relativ easy - die Hauptrollen standen ja :-) Aber auch Winnie Böwe und die anderen waren erste Wahl.

Der Dreh rückte immer näher. Und die Schweißperlen auf der Produktionsseite wollten nicht versiegen. Sie rannen und rannen. Bis zu diesem einen Sonntag. Über 200 Komparsen waren gekommen, um uns und den SILLYs beim Konzert beizustehen und mitzurocken. Und das taten sie wirklich. Von frühmorgens bis in den späten Abend wurde geklatscht, gejohlt, getanzt, mitgesungen etc. Und das bei unglaublichen Hitzetemperaturen. Alle waren fasziniert von der Ausdauer und der Power der Fans. Das hat ungemein geholfen. Und am Ende des Tages war nicht klar, wer wen motiviert hatte: Das Team die Komparsen, die Komparsen die Band oder Anna uns alle.Fakt ist, dass zumindest das SOKO Team noch heute mit einer Gänsehaut von diesem Tag spricht. 

Tja, dann war das Ding durch. Abgedreht. Komisches Gefühl. Wenn man so lange auf etwas hinarbeitet und das auf einmal vorbei ist. Rohschnittabnahme lief entspannt - wir waren begeistert, wie sich das Konzert in den Film transportiert hatte. Eine tolle Leistung von Regie und Kamera. Die Musikbearbeitung lief auch (fast) problemlos. Ein winziges 2 Minuten Schnipselchen musste noch nachkomponiert werden und ist die einzige Musik, die kein SILLY Song ist. Bin gespannt, ob ihr erkennt, wo wirs eingesetzt haben...:-)

Dann gabs noch einen kurzen Schreckensanruf von Matthias, dem Redakteur. Beim Technikcheck im ZDF hatte er Henning im Hintergrund mit seiner Kamera auf der Bühne entdeckt. Wir haben das Konzert mit 2 Kameras gedreht und an dieser Stelle ist der eine Kameramann eben vor die Linse des anderen geraten. Normalerweise hätten wir umgeschnitten, aber es gab einfach keinen Ersatz für diese Einstellung. Und so bin ich gespannt, ob ihr den "Fehler" entdeckt. Ich war zu blöd. Ich habs nicht gesehen.

Mittlerweile war also das Sendeband beim ZDF. Und der Ausstrahlungstermin stand. Und auch die VÖ der CD. Zeit für uns, darüber  nachzudenken, es nochmal krachen zu lassen. Nach der letzten Klappe hatten die Band und das Team sich ausgemacht, die Folge mal zusammen zu schauen. Dass aus diesem gemütlichen Beisammensein ein solch großer Event wird - damit haben wir nicht gerechnet. Aber die erste vorsichtige Anfrage bei Universal, ob man nicht was zusammen zur Ausstrahlung machen wolle, stieß sofort auf offene Ohren. Und so luden wir ein. Beim ersten Zusammentreffen wurden wir gefragt, mit wieviel Leuten wir rechnen. Nun, da kamen das Team, die Komparsen und ein paar andere Schauspieler in Frage. Aber da das Ganze in Berlin steigen sollte und es auch mitten im Winter war, haben wir ehrlich gesagt ziemlich tief gestapelt. Und so kamen wir bei unseren Gesamtberechnungen auf ca. 400 Mann, die mit uns zusammen die Folge im Postbahnhof schauen würden. Einen Tag vorher bekamen wir die Gästelisten. Und ich kippte aus den Latschen. Buchstäblich. Es hatten sich über 1000 Leute angemeldet!!! WOWOWOW! Welchen Nerv haben wir denn da getroffen? Begeistert, aber mit etwas mulmigen Gefühl gings dann am 20.01.10 nachmittags in den Postbahnhof. Unsere Pressefrau Claudia beruhigte mich noch und sagte: "Ach, es kommen immer mindestens 30% nicht. Und schau Dir das Wetter an. Außerdem ist Fashionweek" Okay, 3 Gründe wieder durchzuatmen. Und das tat ich. Bis ich dann die Schlangen am Eingang sah. Unsere PR Abteilung wurde Lügen gestraft, denn es feierten wirklich über 1000 Leute mit uns. Also, als sie erstmal drin waren. Denn man musste über den roten Teppich. Und da hatte sich eine beachtliche Meute an Fotografen angesammelt. Das lohnte auch, denn neben unseren Darstellern und den SILLYs waren auch Charly Hübner, Anneke Kim Sarnau, Mina Tander, Lucy von den NO ANGELS, SILBERMOND, Florian Martens, Joachim Witt, Karoline Herforth, Caroline Scholze mit ihrem Mann, Marie Gruber, natürlich Jan Josef Liefers etc da. Also nicht von Pappe. Doch dieses ganze Bohei bekamen wir nicht mit. Wir haben uns währenddessen nämlich separat getroffen, um dann gemeinsam als SOKO-SILLY-FORMATION über den Teppich zu flanieren. So ein schöner Plan. So eine schwierige Ausführung. Denn während Marco und die Band schon perfekt gestylt warteten, fehlte von Melanie und Andreas jede Spur. Verzweifelte Handyanrufe schafften Aufklärung. Beide hatten Schwierigkeiten ein Taxi zu finden. Ist ja auch klar. Die waren ja alle auf dem Weg zum Postbahnhof :-) Na, langer Rede kurzer Sinn - der "Herr Kommissar" kam als Letzter und mit einiger Verspätung durften nun auch die  Stars des Abends ins Blitzlichtgewitter. Und dann gings los. Nach einer kurzen Einführung von Universal, UFA und ZDF begann der Film. Und es war echt überwältigend. Auf einer Riesenleinwand fand das Konzert statt, was wir doch gerade noch gedreht hatten. Und das sollten wirklich nur 200 Leutchen sein? WAHNSINN. Aber noch wahnsinniger war, dass das ähnliche Ambiente von Postbahnhof und Anker dazu führten, dass man sich wortwörtlich in den Film "eingesogen" fühlte. Ein voller Erfolg. Und die Massen waren sehr aufmerksam. Ich behaupte jetzt einfach, dass die Geschichte gut angekommen ist. Und auch der Autor war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. "Bis auf den Wikipediatext über Tamara am Anfang". Das stimmt. Den hatte Axel gestrichen und wir doch ganz frech wieder mit reingenommen. Es soll ja noch Leute geben, die SILLY nicht kennen. Allerdings nicht nach diesem Abend. Denn nachdem der Abspann der Folge durchgelaufen war, ertönten die ersten Akkorde und RUMS! Die Leinwand fiel von oben runter und gab den Blick auf die Band frei. WOW. Was für ein Auftritt. Helmut - der technische Verantwortliche - hatte wirklich gezaubert. War ich schon ganz angetan von rotem Teppich und Fotowand, so war ich nun  ganz hin und weg. Die neuen Songs der Band taten ihr übriges. Das war wirklich ein ganz großartiges Konzert. Die neuen Songs haben absolutes Ohrwurmpotential und wir haben uns voll und ganz bestätigt gefühlt, dass das Album absolut gelingt. Wir durften nämlich bei einem unserer Vorbereitungstreffen eine Akustikversion von "Alles rot" hören. Nur Uwes Gitarre und Annas Stimme. Und unser Herzklopfen. Ansonsten atemlose Stille. Dieser erste phänomenale Eindruck der neuen Lieder wurde voll und ganz bestätigt und auf die große Bühne übersetzt. Aber auch der Rest des Publikums war hin und weg. Gänsehaut und Tanzbeine lösten sich rhythmisch ab. Ein rundum gelungener Auftritt und eine gute Feuertaufe für die neue alte Band.

Nach dem Vorgeschmack auf das Album  "Alles rot" (welches übrigens im März rauskommt!) konnten wir entspannt zum Feiern übergehen. 

Tolle Folge, tolles Konzert, tolle Band, toller Abend, TOLL TOLL TOLL. Hat man selten, dass man von A bis Z so zufrieden mit einem Projekt ist. Und nun kommt die Folge morgen also im Fernsehen. 

Ich hoffe, dass euch die Geschichte auch Spaß macht. Vielen Dank, dass ihr so rege daran Anteil genommen habt. Als Komparsen, als Konzertbesucher oder morgen als Zuschauer. Es ist schön zu wissen, dass sich so jahrelange Arbeit auch lohnt. 

 

Doch kommen wir noch schnell zu den Fakten. Worum gehts in der Geschichte?

 

 

Die bekannte Kultband „Silly“ gibt ein exklusives Clubkonzert in Leipzig. Obwohl es seit Wochen ausverkauft ist, hat Ina noch zwei Karten ergattern können und freut sich auf das bevorstehende Konzert mit den Idolen aus ihrer Jugend in der DDR. Als Ina und Jan, der für die erkrankte Leni eingesprungen ist, im Club ankommen, fallen ihnen die verstärkten Sicherheitsvorkehrungen sofort auf. Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen: Die Band hat per Mail Drohbriefe bekommen. Die Stimmung ist nervös. Aber „the show must go on“ und so stürmt „Silly“ auf die Bühne. Da entdeckt der Veranstalter Claus Korch den toten Tourmanager Markus Gruber im Backstage-Bereich. Claus Korch will das Konzert sofort abbrechen, doch Ina und Jan, die unauffällig zum Tatort gelangen, warnen vor einem solchen Schritt. Wenn das Publikum erfährt, dass backstage eine Leiche liegt, droht eine Massenpanik. So bleibt den Ermittlern, die ihren Chef Hajo Trautzschke zum Tatort gerufen haben, nur die Möglichkeit, den Mörder noch während des Konzerts zu finden. Noch muss sich der Täter im Saal befinden. Die Suche nach der berühmten Stecknadel im Heuhaufen beginnt. Doch auch der Verdacht, dass die Band selbst etwas mit dem Mord an ihrem Manager zu tun hat, wächst. Viel Zeit bleibt den SOKO-Ermittlern nicht, den Fall zu lösen.

 

Autor: Axel Hildebrand

 

Regie: Jörg Mielich

 

Kamera: Henning Jessel

 

Komponisten: Ritchie Barton, Uwe Hassbecker

 

Darsteller:

  • Anna Loos
  • Sybille Frank - Winnie Böwe
  • Klaus Corch - Thomas Limpinsel
  • Ritchie Barton
  • Uwe Hassbecker
  • Jäcki Reznicek

 

 

Jetzt habe ich einen kleinen Roman geschrieben. Entschuldigt. Aber mir hats echt Spaß gemacht nochmal zurück zu schauen. Leider bin ich immernoch krank zu Hause . Darum müssen meine unprofessionellen Eindrücke des Abends herhalten. Es gibt noch bessere Bilder. Später. Nun sag ich erstmal:

Gute Nacht!

Liebe Grüße,

Eure Henriette

 

 


Die SOKO wird ausgepackt

Die Fotowand und der Teppich - unbenutzt...

..und in vollem Einsatz

das schönste Lächeln im deutschen TV - Caroline und Mann

die Helden des Abends - die silly SOKO

auch die Konkurrenz hatte Spaß - Anneke Kim Sarnau und Charly Hübner

Nach dem Konzert - gebührender Applaus für eine tolle Band

Anna bedankt sich...

...und kuschelt noch ein bißchen mit Andreas. Schön wars!

Henriette Lippold am 01.02.2010 in der Kategorie Sendung.
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Hallo,

 

ganz liebe Grüße von Henriette an euch, sie versinkt grade leider völlig in Arbeit.

Deswegen jetzt nur schnell ein Eintrag von mir. Viel Spaß heute Abend mit "Leipzig ohne Saft" und ein schönes Wochenende!

 

Viele Grüße,

 

Gesa

 

 

 

 

 

Kurz bevor sich Hajo, Jan, Ina und Vince in ihr wohlverdientes Wochenende verabschieden, fällt in der Leipziger Innenstadt der Strom aus. Leipzig ist komplett stillgelegt. Es herrscht tiefe Dunkelheit. Der erste Einsatz für die SOKO folgt prompt. An einer Trafostation wurde ein toter Mann gefunden. Bei dem Versuch, ein wichtiges Hochspannungskabel zu kappen, wurde er von einem tödlichen Stromschlag getroffen. Ein Zeuge, der Filmfanatiker Thomas Kannegießer kann ausführlich berichten, wie er sechs vermummte Gestalten mit schwarzen Overalls beim Einbruch in die Trafostation beobachtet hat. Kannegießer hat alles heimlich mit seinem Handy gefilmt.

 

Aber was haben die Täter vor? Möglicherweise wollen sie Dunkelheit und Chaos für einen großen Coup nutzen. Der Einbruch in ein Auktionshaus scheint nur das Werk von Trittbrettfahrern zu sein. Kurz darauf wird in der Filiale der Bundesbank Alarm ausgelöst. Aber im Gebäude finden die Einsatzkräfte niemanden. Haben die Täter ihre Aktion wegen der hohen Polizeipräsenz abgebrochen? Im letzten Moment kommen Hajo und sein Team auf den besonders raffiniert ausgeklügelten Plan.

 

 

Autor: Jens Köster

 

Regie: Christoph Eichhorn

 

Kamera: Jörg Lawerentz

 

Darsteller: 

  • Thomas Kannegießer - Stephan Grossmann
  • Margit - Frederike Haas
  • Lauren - Katharina Schmalenberg
  • Staatsanwalt Kruse - Simon Böer
  • Prof. Sabine Rossi - Anna Stieblich
  • Filial-Direktorin Bundesbank - Heidi Ecks

Henriette Lippold am 26.01.2010 in der Kategorie Sendung.
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Hallo,

ganz schnell kommt hier noch der Trailer von "Deja vu".

Ich war gestern und heute den ganzen Tag in Buchbesprechungen, darum kann ich erst am Wochenende die Bilder von Mittwoch sichten. Aber soviel sei schon jetzt gesagt: SILLY HAT DAS HAUS GEROCKT! Und die Folge ist auch super gut angekommen. Alles Weitere in Kürze.

Ganz viel Spaß heut Abend beim Deja vu und schönes Wochenende!

Henriette


Henriette Lippold am 22.01.2010 in der Kategorie Sendung.
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Leider verspätet, aber ich will euch den Post nicht vorenthalten:

 

Morgen startet die neue Staffel! Endlich! Und den Auftakt macht unser "Terminal A". Wir haben im Vorfeld nicht so viel darüber berichtet und viele haben sich auch gewundert. Allerdings ist das Thema sehr brisant und wir wollten die Aufmerksamkeit erst zur Ausstrahlung ...:-)

Ich bin gespannt, wie euch der Film gefällt. Die Besetzung ist auf jeden Fall der Hammer. Neben einer grandiosen und anrührenden Luise Helm spielen Sami Loris und Harvey Friedman. Letzterer ist u.a. bekannt aus internationalen Kinoproduktionen wie "Operation Walküre". Ein toller Typ. Neben Rainer Winkelvoss und Thomas Drechsel brilliert aber auch Matthias Ziesing. Dass diese blauen Augen so böse sein können. Und noch ein Leckerbissen haben wir reingepackt: Robert Seeliger. Ach ja. Schmelz...

Aber nun mal wieder zum Ernst der Sache: Das Thema ist wirklich sehr aktuell und wir werden mal beobachten, wie die Außenwelt damit umgeht.

Eure Henriette

 

 


Henriette Lippold am 14.01.2010 in der Kategorie Sendung.
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Das Erpresservideo lässt keinen Zweifel: Der 76-jährige Privatbankier Erich Holter wurde vor seinem Büro entführt und irgendwo lebendig in einem Sarg begraben. Für die Kommissare der SOKO beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Das Opfer hat nur wenige Stunden, bevor es in seinem finsteren Grab grauenvoll erstickt. Die gewünschte Geldübergabe muss so schnell wie möglich erfolgen, damit Holter gerettet werden kann.  

Unter Tatverdacht steht zunächst Ferdinand Preuß, ein insolventer Unternehmer, der dem Bankier Holter die Schuld an seinem Scheitern gibt. Aber auch Holters Sohn Hartmut hat Gründe, sich an seinem Vater zu rächen. Jahrelang wurde er von ihm als Versager behandelt. Viel Zeit bleibt dem Team nicht, den Fall zu lösen. Deshalb wird die Polizeipsychologin Lilly Braun zur Unterstützung herangezogen, die versucht, im Erpresservideo Hinweise auf die Psyche des Täters zu finden ...

 

 

 

Autoren: Markus Hoffmann und Uwe Kossmann

 

 

Regie: Christoph Eichhorn

 

 

Kamera: Jörg Lawerentz

 

 

Darsteller:

  • Edith Holter - Ingrid Andree
  • Hartmut Holter - Gustav Peter Wöhler 
  • Erich Holter - Ulli Kinalzik
  • Roland Köcher - Lutz Blochberger
  • Ferdinand Preuß - Josef Ostendorf
  • Lilly Braun - Rebecca Rudolph

Henriette Lippold am 16.10.2009 in der Kategorie Sendung.
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